Ab welchem Alter werden Kinder aufgenommen?

Ab dem 3.Lebensjahr. Aus Qualitätsgründen werden pro Jahrgang nur drei 2-Jährige aufgenommen.

 

Welchen Betreuungsschlüssel gibt es bei den Gatschhüpfern?

Bei maximal 14 Kindern sind 2 BetreuerInnen durchgehend anwesend. In den meisten Monaten haben wir außerdem noch eine PraktikantIn.

   

 

Wie gestaltet sich die Anfahrt und Abholung der Kinder?

Sind die Kinder einmal eingewöhnt, so fahren sie gemeinsam mit den BetreuerInnen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln auf den Himmel. Der Treffpunkt ist um 8:00 Uhr entweder bei der S-Bahn Hernals oder beim Bahnhof Heiligenstadt. Manche Kinder steigen auch unterwegs zu.

Die Abholung der Kinder erfolgt durch Fahrtgemeinschaften, das heißt jede Familie fährt einmal pro Woche 3 bis 5 Kinder nach Hause. Entweder mit dem eigenen PKW oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, falls man über kein Auto verfügt.

 

Wie sind die Betreuungszeiten?

Unsere Kinder werden von Montag bis Freitag von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr betreut.

 

Gibt es Wartelisten?

Wir sehen uns jeweils für das Folgejahr an, wie viele Plätze frei werden und wie die Gruppe zusammengestellt wird.
Es gibt keine Warteliste im herkömlichen Sinn - die Plätze werden nicht in der Reihenfolge der Kontaktaufnahme vergeben.

 

Was ist eine Platzpartnerschaft?

Eine Platzpartnerschaft bietet die Möglichkeit, dass sich 2 Kinder einen Vollplatz teilen. Aus organisatorischen Gründen kann bei Platzpartnerschaften den Kindern nur jeweils für maximal ein Kindergruppenjahr (der letzte Monat ist jeweils der August) der Platz garantiert werden. Platzpartnerschaften gibt es mit 3 bzw 4 Tagen.

 

Wann ist der Einstieg möglich?

Üblicherweise werden im Frühjahr die Plätze für den folgenden Hebst vergeben. Je nach freien Plätzen ist ein Einstieg auch unterjährig möglich. Nach einem Probemonat wird dann von beiden Seiten eine endgültige Entscheidung über die Aufnahme getroffen.

 

 Ich bin interessiert, wie gehe ich vor?

 Bei Interesse an einem Platz bitte ein E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit folgenden Informationen senden:

  • Name des Kindes und der Eltern
  • Geburtsdatum des Kindes
  • Adresse des Kindes und der Eltern
  • Telefonnummer
  • Emailadresse
  • Beruf der Eltern

 

Wie gestalten sich die Elterndienste?

Im Gegensatz zu anderen Kindergruppen gibt es bei uns keine Kochdienste. Das Essen wird von der Großküche der Caritas geliefert. Regelmäßige Elterndienste sind derzeit nur Fahr- und Jausendienste.Zusätzlich gibt es Bau- und GartenWochenenden, außerdem Übernahme organisatorischer Tätigkeiten.  Darüber hinaus gibt es vereinzelte Dienste während der Schließzeiten (z.B. im Winter Schnee von der Jurte kehren, bei Hitze Pflanzen gießen usw.)

 

Wie häufig ist mit Elterntreffen zu rechnen?

Alle 6 bis 8 Wochen gibt es ein Elterntreffen. Zu Beginn jedes Elterntreffens ist Raum für das Besprechen der Kinder: Die BetreuerInnen berichten über neueste Entwicklungen in der Gruppe, danach wird häufig noch über die Kinder diskutiert. Weiters werden Projekte besprochen, Unternehmungen geplant und aktuelle Vereinsagenden abgestimmt.

 

Welche organisatorischen Verpflichtungen gibt es für die Eltern?

  • Teilnahme an den Elterntreffen und der Generalversammlung
  • Teilnahme an den Fahrtgemeinschaften
  • Putz- und Jausendienste
  • Regelmäßiges Abfragen der e-mails und des Online-Gatschhüpfer-Kalenders
  • Mithilfe bei Projekten

 

Wieviel kostet der Kindergruppenplatz?

Die Kosten für  einen Vollplatz inkl. Essen betragen derzeit 226 Euro, Platzpartnerschaft für 3 Tage 170 Euro, 4 Tage 197 Euro. Die Kosten werden bei der Generalversammlung besprochen und können angepasst werden.

 

Welche Ausrüstung benötigen die Kinder?

Wir empfehlen dringend, in eine gute Ausrüstung der Kinder zu investieren. Sie brauchen das ganze Jahr über wasserdichte Schuhe (Winterstiefel, Gummistiefel, Outdoorschuhe), 1-2 wasserdichte Rucksäcke mit Gurt vorne und Gatsch-taugliches Gewand (Gatschhosen, Gatschjacken). Im Winter brauchen sie außerdem 2-3 wasserdichte Winterjacken und Schihosen, warme Hauben, wasserdichte Fäustlinge und am besten auch Gamaschen. Im Sommer ist eincremen und eine Kopfbedeckung Pflicht! Für diverse Outdooraktivitäten haben unsere Kinder außerdem Stirnlampen und die viel geliebten Becherlupen, womit diverse Insekten begutachtet werden können.

 

Ich habe Sorge, dass sich mein Kind bei Schlechtwetter unwohl im Freien fühlt.

Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass die meisten Kinder überhaupt keine Probleme mit dem vermehrten Aufenthalt im Freien haben. Ganz im Gegenteil – die Wiese, der Gatschplatz und der Wald sind einfach Teil ihres normalen Kindergruppenterrains geworden. Voraussetzung ist natürlich eine entsprechende Ausrüstung, denn wenn die Füße nass werden, macht das Spielen im schönsten Gatsch oder Schnee keinen Spaß mehr. Wenn ein Kind in die Jurte möchte und die Gruppe nicht gerade unterwegs ist, so ist das jederzeit möglich. Bei durchgehendem Schlechtwetter oder sehr niedrigen Temperaturen wird der Raum natürlich auch vermehrt genutzt.

 

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